Regionalverband untersützt den Hohenloher MdB Christian Freiherr von Stetten

Auf ihrer letzten Vorstandssitzung in Öhringen wurde auch in Reihen des Junge Union
Regionalvorstandes Heilbronn-Franken über die aktuelle Lage in der Flüchtlingspolitik diskutiert. Hierbei
wurde eine klare Unterstützung des Hohenloher-Haller Abgeordneten Christian Freiherr von Stetten
deutlich.
Bereits auf dem Landestag der Jungen Union vor gut einem Monat beschlossen die JUler in Baden-
Württemberg ihren Wunsch nach einer Obergrenze. Dieser wurde nun konkretisiert. Vorstandsmitglied
und Künzelsauer JU Chef Matthias Heindl sagte hierzu: "Wir als Deutsche sind uns unserer
Verantwortung bewusst. Die ehrenamtlichen Helfer in unserem Land leisten fast übermenschliches.
Jedoch kann im neuen Jahr ein solch umfassender Zuzug wie aktuell nicht mehr gestemmt werden. Es
geht uns hier nicht darum Zäune zu bauen, sondern viel mehr ein Zeichen zu setzen, um auch die
Solidarität unserer Nachbarn einzufordern. Wenn hierzu Europa nicht in der Lage ist, muss als letzter
Schluss auch eine Sicherung der Binnengrenze in Betracht gezogen werden, um den Flüchtlingsstrom zu
steuern." Der Bundesverband der Jungen Union plant auf dem kommenden Bundesparteitag der CDU in
Karlsruhe einen Antrag zur Zuwanderungsbegrenzung einzubringen. Auch dort wird von vielen, gerade
jungen, Unionsmitgliedern ein Zeichen der Kanzlerin erwartet. "Wie schon unser Bundespräsident sagte
'unser Herz ist weit, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt‘ so müssen wir anerkennen, dass es
schlichtweg nicht leistbar ist, jedes Jahr über eine Millionen Flüchtlinge zu integrieren“, so der
Regionalvorsitzende Markus Schuster am Ende der Sitzung.

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